Netzwerk

Das Anarchistische Netzwerk Südwest* ist ein Zusammenschluss von libertären bzw. anarchistischen Gruppen und Einzelpersonen aus dem “südwestlichen” Teil des deutschsprachigen Raumes, also dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, aber auch aus Ostfrankreich und der Nordschweiz. Weiterlesen...

 

Im Anarchistischen Netzwerk Südwest* sind Gruppen aus folgenden Städten bzw. Regionen organisiert:

Freiburg // Heidelberg // Karlsruhe (1|2) // Konstanz // Ludwigsburg

Mannheim // Mainz // Ortenau (1|2) // Pforzheim // Saarbrücken // Stuttgart

 

Wir sind übrigens auch bei Twitter zu finden: @a_netz

 

News

Wir sagen danke und machen weiter...
"... Einen durchaus bemerkenswerten Aufschwung hatten anarchistische Gruppen zu verzeichnen. Schon Ende August 2010 gründete sich das ''Anarchistische Netzwerk Südwest'' als ein Zusammenschluss von ''libertären bzw. anarchistischen Gruppen und Einzelpersonen'' aus dem Saarland, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg sowie aus Ostfrankreich und der Ostschweiz. Aus Baden-Württemberg gehören diesem Netzwerk anarchistische Gruppen aus Freiburg, Mannheim, der Ortenau, Karlsruhe, Ludwigsburg und Stuttgart an. Einzelne Gruppen wie das "Libertäre Bündnis Ludwigsburg" gehören zugleich einem "Forum deutschsprachiger AnarchistInnen" (FdA/IFA) an.''
Quelle: Der am 11. Mai 2012 erschienene Verfassungsschutzbericht 2011
A-Netz ♥ IvI
A-Netz ♥ IvI

Wir als Gruppen des An­ar­chis­ti­schen Netz­werkes Süd­west* so­li­da­ri­sieren uns mit dem von Räu­mung be­drohten In­stitut für ver­glei­chende Ir­re­le­vanz. Das In­stitut für ver­glei­chende Ir­re­le­vanz (kurz IVI) wurde im Laufe der Stu­die­ren­den­pro­teste 2003 in Frank­furt am Main be­setzt und ist seitdem ein Ort an dem sich Kunst- und Kul­tur­schaf­fende, kri­ti­sche Wis­sen­schaftler*innen und po­li­ti­sche Gruppen be­tä­tigen können. Diese ver­schie­denen Zu­gänge der an dem Pro­jekt be­tei­ligten Gruppen und Ein­zel­per­sonen er­mög­li­chen einen regen Aus­tausch und eine um­fas­sende Be­schäf­ti­gung mit ge­sell­schafts­kri­ti­schen Themen. Zudem ist das IVI ein Raum, in dem es mög­lich ist, un­sere Vor­stel­lungen eines an­deren Zu­sam­men­le­bens schon im Hier und Jetzt aus­zu­pro­bieren und bei Be­darf weiter zu ent­wi­ckeln.

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Wohin am 1. Mai?
Wohin am 1. Mai?

In vielen Län­dern der Welt wird der 1. Mai als „Tag der Ar­beit“ be­gangen: Volks­feste, Fahr­rad­touren und hoher Al­ko­hol­konsum be­stimmen das Bild. Nur we­nige nehmen an den ri­tua­li­sierten De­mons­tra­tionen der eta­blierten Ge­werk­schaften teil. Kaum je­mand kennt den kämp­fe­ri­schen Ur­sprung des 1. Mai als Kampftag der in­ter­na­tio­nalen Ar­beiter_in­nen­be­we­gung. Ein Blick zu­rück in die Ge­schichte bringt längst ver­ges­sene Ziele und Träume von Ar­beiter_innen ans Ta­ges­licht, die weit über heu­tige For­de­rungen, wie z.B. Lohn­er­hö­hungen, hin­aus­gingen… Weiterlesen...

Auf allen Ebenen, mit allen Mitteln: Naziaufmarsch am 1. Mai in Mannheim verhindern!
Auf allen Ebenen, mit allen Mitteln: Naziaufmarsch am 1. Mai in Mannheim verhindern!

Am 1. Mai ruft die NPD, un­ter­stützt von so ge­nannten „freien Ka­me­rad­schaf­ten“ zu einer De­mons­tra­tion in Mann­heim-Neckarau auf. Unter dem Motto „Raus aus dem Euro“ wollen sie ihre ras­sis­ti­sche und na­tio­na­lis­ti­sche Ideo­logie der „Volks­ge­mein­schaft“ pro­pa­gieren. An­ti­fa­schis­ti­sche Gruppen rufen zum Wi­der­stand gegen den Na­zi­auf­marsch auf.

Alles Lüge: Nazis ma­chen auf an­ti­ka­pi­ta­lis­tisch

Der 1. Mai ist seit Ende des 19. Jahr­hun­derts der Kampftag der Un­ter­drückten und Aus­ge­beu­teten auf der ganzen Welt. Zu diesem An­lass gehen Mil­lionen Men­schen gegen ka­pi­ta­lis­ti­sche Zu­mu­tungen und für ein bes­seres Leben auf die Straße.

Auch die Nazis rufen an diesem Tag immer wieder zu Auf­mär­schen auf, dabei be­tonen sie die Ein­füh­rung des 1. Mai als „Tag der deut­schen Ar­beit“ durch die NSDAP 1933. Dabei geben sie sich zwar „re­vo­lu­tio­när“, doch stellen sie die grund­le­genden Funk­ti­ons­weisen dieser Ge­sell­schaft kei­nes­wegs in Frage. Statt­dessen ver­su­chen sie, die un­mensch­li­chen und zer­stö­re­ri­schen Aus­wir­kungen der ka­pi­ta­lis­ti­schen Herr­schaft mit ihrem An­ti­se­mi­tismus zu er­klären. Wäh­rend sie das deut­sche Ka­pital als „der Volks­ge­mein­schaft dien­lich“ sehen, un­ter­stellen sie dem in­ter­na­tio­nalen Ka­pital wahl­weise jü­disch oder ame­ri­ka­nisch ge­lenkt und somit „volks­schäd­lich“ zu sein. Dass das Ka­pital, ob deutsch, ame­ri­ka­nisch oder sonst­woher immer nur auf seine Ver­meh­rung ab­zielt, ver­stehen die Nazis nicht. Weiterlesen...

M31: Interview mit dem Anarchistischen Netzwerk Südwest* in der Sonderausgabe der Gǎi Dào
M31: Interview mit dem Anarchistischen Netzwerk Südwest* in der Sonderausgabe der Gǎi Dào

Heute ist die Son­der­aus­gabe der Gǎi Dào (pdf), der Zei­tung des Fo­rums deutsch­spra­chiger An­ar­chist*innen (FdA) er­schienen. Darin führte die Re­dak­tion unter an­derem ein In­ter­view mit dem An­ar­chis­ti­schen Netz­werk Süd­west* zum ge­planten eu­ro­pa­weiten Ak­ti­onstag gegen den Ka­pi­ta­lismus und den ge­planten Pro­testen in Frank­furt am 31. März.

“Das ist schonmal ein wich­tiger Schritt”

In­ter­view mit dem An­ar­chis­ti­schen Netz­werk Süd­west*

In den re­gio­nalen Vor­be­rei­tungs- und Mo­bi­li­sie­rungs­bünd­nissen zum M31-Ak­ti­onstag in Frank­furt am Main sticht be­son­ders das An­ar­chis­ti­sche Netz­werk Süd­west* heraus. Ist es doch das ein­zige Bündnis, wel­ches un­ab­hängig und weit vor M31 ge­gründet wurde. Wir spra­chen mit Ver­treter*innen des Netz­werks über ihr En­ga­ge­ment im M31-Bündnis, ihre Er­war­tungen und na­tür­lich auch über das Netz­werk an sich. Weiterlesen...

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Termine

» Zum Teufel mit dem Katholikentag! | Nachttanzdemo | 19.05.2012 | 19:00 Uhr | HBF, Mannheim

» Antimilitaristische Aktionstage vom 20.05 bis zum 24.05 | 20.05.2012 | 14:00 Uhr | Marktstätte Konstanz, Konstanz

» Planlos- Mittwochskneipe | 23.05.2012 | 19:30 Uhr | DemoZ, Ludwigsburg

» Vokü der Anarchistischen Gruppe Mannheim | 06.06.2012 | 19:00 Uhr | ASV, Mannheim